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Microsoft 365 10 Juni 2026 · 5 Min. Lesezeit

Bewährte Praktiken für Microsoft Teams im Unternehmen

Um Teams nicht chaotisch werden zu lassen; Praktiken zu Kanalstruktur, Berechtigungen, externer Zusammenarbeit und Dateiverwaltung.

Teams Zusammenarbeit Struktur Kanal

Wird Teams nicht sauber konzipiert, verwandelt es sich in „überall reden, nirgendwo Informationen finden“. Um im Unternehmensmaßstab nicht das Durcheinander aus 50+ Teams und 500+ Kanälen zu erleben, muss man anfangs einige Prinzipien festlegen.

01. Die Unterscheidung Team vs. Kanal

Team: eine dauerhafte Gruppe (Abteilung, Projektteam, Bereich). Kanal: eine Themenunterteilung innerhalb des Teams (Allgemein, Projekte, Ankündigungen). Bevor man ein neues Team gründet, sollte gefragt werden, ob ein Kanal genügt.

02. Kanalbenennung

Es sollte ein Standard-Namensschema geben. Zum Beispiel: [Projektcode] Projektname, [Abteilung] Thema usw. Sonst werden die Kanäle in kurzer Zeit unübersichtlich.

03. Externe Zusammenarbeit

Bei der Zusammenarbeit mit Kunden oder Lieferanten in Teams werden „Guest Access“ oder „Shared Channels“ verwendet. Wer was sehen darf – das sollte von Anfang an geklärt werden.

04. Dateiverwaltung

Jeder Kanal hält einen eigenen Ordner in SharePoint. Wird der Kanal gelöscht, gehen auch die Dateien. Kritische Dateien sollten im allgemeinen SharePoint gehalten werden, nicht in Teams.

05. Meeting-Konzeption

Jedes Meeting bleibt in Teams erfasst. Zu viele Meetings machen jedoch auch das Informationsarchiv unübersichtlich. Eine Standard-Meeting-Frequenz und -Dauer sollte festgelegt werden.

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