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Leistung · Business Intelligence

Power-BI-Reportingsysteme

Lebendige Management-Dashboards, die Entscheidungen von der Intuition zu den Daten verlagern. Von der Einrichtung bis zur Schulung, vom Modell bis zum Dashboard – alles aus einer Hand.

2026
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Kommt Ihnen das bekannt vor?

Dieselbe Frage ergibt in drei getrennten Excel-Dateien drei verschiedene Antworten.
Wenn der Monatsbericht fertig ist, ist der Monat längst vorbei.
Nur eine Person kann den Bericht erstellen; ist sie abwesend, wartet jeder.
Es gibt Daten, aber man sieht nicht, welcher Kunde oder welches Produkt tatsächlich Geld einbringt.
Managementmeetings vergehen mit dem Überprüfen von Zahlen.

Es könnte so sein

Alle Ihre Quellen vereinen sich in einem einzigen Datenmodell. Die Dashboards aktualisieren sich selbst; jeder blickt auf dieselbe richtige Zahl. Fragen sind schon vor dem Meeting beantwortet – das Meeting bleibt der Entscheidung.

Anwendungsfälle

Was Ihre Dashboards im Feld leisten

Entscheidungen in Echtzeit

Ihre Vertriebs-, Bestands- und Produktionsdaten fließen in Echtzeit in die Dashboards. Ihre Führungskräfte entscheiden anhand des aktuellen Bildes, ohne auf das Monatsende zu warten.

Abteilungsbasierte Dashboards

Vom Vertrieb bis zur Finanzabteilung, vom Lager bis zur Produktion beobachtet jedes Team seine eigenen Kennzahlen auf seinem eigenen Bildschirm. Alle blicken auf dieselben Daten und sprechen dieselbe Sprache.

Self-Service-Reporting

Ihre Teams warten für eine neue Frage nicht auf die IT; sie ziehen sich die Antwort selbst aus ihrem eigenen Dashboard. Die Warteschlange der Berichtsanfragen wird Geschichte.

Sicherer Zugriff von überall

Erreichen Sie die Dashboards vom Büro, aus dem Feld und mobil mit demselben Berechtigungsschema. Die Daten verhalten sich genau so, wie Sie definiert haben, wer was sehen darf.

Zusammenfassende Dashboards für Führungskräfte

Auf dem Bildschirm des Geschäftsführers nur der Puls des Geschäfts: Umsatz, Inkasso, Bestand und Produktion auf einen Blick. Wer Details will, klickt und taucht tiefer ein.

Trend- und Abweichungsverfolgung

Posten, die von den Erwartungen abweichen, zeigen sich von selbst: fallende Marge, langsameres Produkt, anschwellender Bestand. Das Problem meldet das Dashboard, nicht ein Bericht.

Visueller Leitfaden

Welches Visual beantwortet welche Frage?

Die 20 Power-BI-Visuals, die wir in Beratungsprojekten am häufigsten aufsetzen: ihre Funktion, ihr richtiger Einsatz und echte Beispiele aus den Prozessen von ERP, CRM, WMS, MRP, Finanzen, Vertrieb, Produktion, Logistik und Personalwesen.

Card — Einzelwertkarte

Grundlegende Kennzahl

Zeigt den aktuellen Wert eines einzelnen Measures in großer Schrift; Standard für die Kennzahlen, die eine Führungskraft auf den ersten Blick sehen soll, im oberen Band eines Dashboards.

Beispiele aus der Praxis: Finanzen: monatlicher Nettogewinn · Vertrieb: offener Bestellbetrag · WMS: Anzahl ausstehender Versände · HR: Anzahl aktiver Mitarbeiter

Gesamtumsatz
Dieser Monat
₺12,4M
▲ +8 % ggü. Vormonat
Beraterhinweis: An die Karte wird keine Rohspalte gebunden, sondern ein einzelnes DAX-Measure wie SUM oder DISTINCTCOUNT; der Wert wird gemäß dem Filterkontext der Seite automatisch neu berechnet.

KPI

Grundlegende Kennzahl

Zeigt den Wert nicht allein, sondern zusammen mit Ziel, Trend und Statusfarbe. Es ergänzt die Frage „wo stehen wir“ um die Antwort „wo stehen wir gemessen am Ziel“.

Beispiele aus der Praxis: Vertrieb: Umsatz vs. Monatsziel · Produktion: OEE vs. Ziel · Logistik: Termintreue vs. SLA

Umsatz vs. Ziel
₺11,8MZiel ₺12,0M
98 % des Ziels · Trend positiv
Beraterhinweis: Für das Ziel sind im Modell eine eigene Zieltabelle oder ein Ziel-Measure nötig; für die Trendachse ist ein durchgehendes Datumsfeld erforderlich.

Table — Tabelle

Tabellarisch

Zeigt das zeilengenaue Detail selbst; es ist das Visual des Datensatzes, nicht der Zusammenfassung. Hier steigen Operationsteams in die Frage „welche Datensätze“ ein.

Beispiele aus der Praxis: CRM: Liste offener Opportunities · Logistik: Versandplan des Tages · Finanzen: überfällige Rechnungen

Überfällige Rechnungen
KUNDETAGEBETRAG
Aksa Ticaret24T₺84K
Demir Yapı12T₺126K
Kaya Tic.8T₺59K
KundeOpportunityPhaseBetrag
Yılmaz HırdavatJährliche Liefervereinbarung Angebot ₺84.000
Demir Yapı MarketRegionalvertretung Gespräch ₺126.500
Aksa TicaretProjektversand Vertrag ₺59.200
Beraterhinweis: Mit bedingter Formatierung (conditional formatting) werden Zeilen, die einen Schwellenwert überschreiten, eingefärbt; die Tabelle wird auf dem Dashboard als Werkzeug zur Detailprüfung positioniert, nicht als Haupt-Erzählvisual.

Matrix — Pivot-Tabelle

Tabellarisch

Bietet mit Zeilen- und Spaltenhierarchien eine mehrdimensionale Zusammenfassung; es ist das Power-BI-Pendant zur Excel-Pivot-Gewohnheit. Mit Zwischensummen und Drilldown steigt man ins Detail.

Beispiele aus der Praxis: Vertrieb: Umsatzmatrix Region × Monat · Finanzen: Ausgaben Kostenstelle × Monat · Produktion: Produktionsmenge Linie × Schicht

Umsatz — Region × Monat
JanFebGes
Marmara₺1,8M₺1,9M₺3,7M
Ege₺0,9M₺1,0M₺1,9M
Gesamt₺2,7M₺2,9M₺5,6M
RegionJanFebMarGesamt
Marmara₺1,84M₺1,91M₺2,06M₺5,81M
Ege₺0,92M₺0,88M₺1,04M₺2,84M
Zentralanatolien₺0,61M₺0,74M₺0,79M₺2,14M
Gesamt₺3,37M₺3,53M₺3,89M₺10,79M
Beraterhinweis: Sind Hierarchien wie Jahr → Quartal → Monat im Datenmodell definiert, vertieft es sich mit einem Klick; wächst die Zeilenzahl, werden für die Performance Aggregationstabellen erwogen.

Line Chart — Liniendiagramm

Trend

Liest die Veränderung über die Zeit ab; Trend, Saisonalität und Bruchpunkte sind hier am klarsten sichtbar.

Beispiele aus der Praxis: Vertrieb: 12-Monats-Umsatztrend · Produktion: tägliche Ausschussquote · HR: monatliche Fluktuationsrate

Monatlicher Umsatztrend
JanAprJulOkt
Dieses JahrVorjahr
Beraterhinweis: Eine lückenlose Kalendertabelle (Calendar) im Modell ist unerlässlich; Vergleiche wie YTD und MAT werden mit Time-Intelligence-DAX-Funktionen (TOTALYTD, DATEADD) aufgebaut.

Clustered Column Chart — gruppierte Säule

Trend

Vergleicht Kategorien mit nebeneinanderstehenden Säulen; erste Wahl für paarweise Vergleiche wie „dieses Jahr / Vorjahr“.

Beispiele aus der Praxis: Vertrieb: Umsatz dieses Jahr–Vorjahr nach Region · MRP: geplante–tatsächliche Produktionsmenge

Umsatz nach Region
MarmaraEgeZentralanat.
Dieses JahrVorjahr
Beraterhinweis: Die Vorjahresreihe wird mit SAMEPERIODLASTYEAR als eigenes Measure geschrieben; so bleibt der Vergleich unter jedem Filter konsistent.

Clustered Bar Chart — gruppierter Balken

Trend

Die horizontale Form des Säulendiagramms; es bewahrt die Lesbarkeit, wenn Kategorienamen lang sind oder es viele Kategorien gibt.

Beispiele aus der Praxis: HR: offene Stellen nach Abteilung · Vertrieb: Umsatzrangfolge nach Produktgruppe · WMS: Rückgabemenge nach Lager

Umsatz nach Produktgruppe
KlebstoffGrundierungFugeMembran
Beraterhinweis: Nach Measure statt alphabetisch zu sortieren (sort by measure) übersetzt die Liste in die Sprache der Entscheidungen.

Stacked Column Chart — gestapelte Säule

Komposition

Zeigt die Summe und die Komponenten innerhalb der Summe gleichzeitig; es ist das Visual für die Frage „woher kommt die Summe“.

Beispiele aus der Praxis: Vertrieb: Kanalaufteilung des Monatsumsatzes (Händler / Außendienst / E-Commerce) · Finanzen: monatliche Verteilung der Ausgabenposten

Monatsumsatz — Kanalaufteilung
JanFebMär
HändlerAußendienstE-Commerce
Beraterhinweis: Steht die Anteilsanalyse im Vordergrund, wird die 100 % gestapelte Variante gewählt; zählt die absolute Größe, bleibt es standardmäßig gestapelt.

Pie Chart — Kreisdiagramm

Komposition

Zeigt den Anteil eines in wenige Teile geteilten Ganzen. Kreisdiagramme mit mehr als fünf Segmenten sind unlesbar – es ist das Visual, zu dem wir in der Beratung am häufigsten „vereinfachen“ sagen.

Beispiele aus der Praxis: Vertrieb: Kanalanteile · Finanzen: Verteilung des Ertrags nach Geschäftsbereich

Kanalanteile
Händler 52 %Außendienst 31 %E-Commerce 17 %
Beraterhinweis: Übersteigt die Zahl der Segmente fünf, verbessert der Wechsel zu einem Balkendiagramm oder einer Treemap die Lesbarkeit erheblich.

Donut Chart — Ringdiagramm

Komposition

Die Form des Kreisdiagramms mit hohler Mitte; der Raum in der Mitte dient dazu, den Gesamtwert zu zeigen, und vereint Anteil und Summe in einem Visual.

Beispiele aus der Praxis: WMS: Verteilung des Bestandswerts nach Lager · HR: Verteilung der Belegschaft nach Vertragsart

Bestandswert — Lagerverteilung
64 %
ZentrallagerFiliallager

Treemap

Komposition

Zeigt Anteile mit ineinander verschachtelten Rechteckflächen; das richtige Werkzeug, wenn es zu viele Kategorien für ein Kreisdiagramm gibt und eine Hierarchie vorliegt.

Beispiele aus der Praxis: Vertrieb: Produktgruppe → Umsatzanteil des Produkts · WMS: Verteilung der Standortauslastung · Finanzen: Ausgabenanteile der Kostenstellen

Anteile der Produktgruppen
Klebstoff46 %Fugenmasse24 %GrundierungSonstige
Beraterhinweis: Die Flächenwahrnehmung eignet sich nicht für präzise Vergleiche; ist eine exakte Rangfolge nötig, sollte ein Balkendiagramm daneben stehen.

Waterfall Chart — Wasserfalldiagramm

Fluss

Zeigt wie eine Brücke, welche Posten von einem Anfangs- bis zu einem Endwert erhöhen oder senken; es ist das Standard-Visual der Abweichungsanalyse (variance).

Beispiele aus der Praxis: Finanzen: Brücke Budget → Ist · WMS: Anfangsbestand → Zu-/Abgang → Endbestand · Vertrieb: Vorjahr → Preis-/Mengeneffekt → dieses Jahr

Budget → Ist
BudgetIst
AnstiegRückgang
Beraterhinweis: Dem Breakdown-Feld wird eine Anstiegs-/Rückgangskategorie zugewiesen; die Genauigkeit der Zwischensummenspalten hängt vom Measure-Design ab.

Funnel Chart — Verkaufstrichter

Fluss

Zeigt die schrittweise Verengung eines mehrstufigen Prozesses; in welcher Phase Verluste auftreten, ist auf einen Blick sichtbar.

Beispiele aus der Praxis: CRM: Opportunity → Angebot → Vertrag → Bestellung · HR: Bewerbung → Interview → Angebot → Einstellung

Opportunity → Bestell-Funnel
Opportunity · 100 %Angebot · 68 %Vertrag · 41 %Bestellung
Beraterhinweis: Damit die Phasen in der richtigen Reihenfolge erscheinen, muss im Modell eine Sortierreihenfolgespalte (sort order) definiert werden; Conversion-Raten werden als Measure zum Tooltip hinzugefügt.

Gauge — Anzeige

Grundlegende Kennzahl

Zeigt auf einem Zifferblatt, wie weit ein Wert sein Ziel erfüllt; geeignet für die Zielverfolgung einer einzelnen Kennzahl.

Beispiele aus der Praxis: Finanzen: monatliches Inkassoziel · Callcenter: SLA-Einhaltung · Produktion: Kapazitätsauslastung

Inkassoziel
72 %
Beraterhinweis: Werden Minimum, Maximum und Zielwert als Measure statt als feste Zahl gebunden, lebt die Anzeige mit dem Zeitraumfilter mit.

Scatter Chart — Streudiagramm

Beziehung

Zeigt die Beziehung zwischen zwei Kennzahlen mit Punkten; die Blasengröße trägt eine dritte Kennzahl. Es ist das Visual für Segmentierung und die Entdeckung von Ausreißern.

Beispiele aus der Praxis: Vertrieb: Umsatz × Rentabilität je Kunde · Produktion: Liniengeschwindigkeit × Ausschussquote · Logistik: Distanz × Lieferzeit

Kunde: Umsatz × Rentabilität
RentabilitätUmsatz
Beraterhinweis: Mit einer Play-Achse lässt sich die Veränderung der Beziehung über die Zeit verfolgen; ist die Punktzahl sehr groß, wendet Power BI eine Stichprobe an.

Map — Karte

Standort

Zeigt Kennzahlen auf der Geografie; es ist die Antwort auf Fragen zu regionaler Dichte und Verteilung.

Beispiele aus der Praxis: Vertrieb: Umsatzdichte nach Provinz · Logistik: Lieferpunkte · B2B: geografische Verteilung des Händlernetzes

Verkaufsdichte nach Provinz
İstAnkİzm
Beraterhinweis: Den Spalten Provinz/Bezirk muss eine Datenkategorie (Data Category) zugewiesen werden; ist Adressgenauigkeit nötig, werden Breiten-/Längengradfelder zum Modell hinzugefügt.

Slicer — Filter

Interaktion

Kein Visual, sondern das Interaktionselement des Dashboards: Der Benutzer wählt selbst Zeitraum, Region oder Produktgruppe; die gesamte Seite wird in diesem Kontext neu berechnet.

Beispiele aus der Praxis: Alle Dashboards: Zeitraumauswahl · Vertrieb: Regions-/Vertreterauswahl · WMS: Lagerauswahl

Region
Marmara
Ege
Zentralanatolien
Schwarzmeer
Beraterhinweis: Mit Sync-Slicers wird dieselbe Auswahl über mehrere Seiten hinweg synchron gehalten; bei Feldern mit vielen Werten wird ein Slicer mit Suchfeld bevorzugt.

Decomposition Tree — Zerlegungsbaum

Künstliche Intelligenz

Visualisiert die Ursachenanalyse, indem es eine Kennzahl Schritt für Schritt in die von Ihnen gewählten Dimensionen zerlegt; es ist die interaktive Antwort auf „woher kommt dieser Rückgang“.

Beispiele aus der Praxis: Vertrieb: Umsatzrückgang → Region → Händler → Produkt · Produktion: Ausschuss → Linie → Schicht → Bediener

Umsatzaufschlüsselung
UmsatzMarmaraEge
Beraterhinweis: Die Option „hoher/niedriger Wert“ (AI split) schlägt die nächste Aufschlüsselung anhand der Daten selbst vor – ein starkes Werkzeug in Erkundungsmeetings.

Key Influencers — Einflussfaktoren

Künstliche Intelligenz

Erklärt, welche Faktoren ein Ergebnis (z. B. Stornierung, Verspätung, niedrige Marge) statistisch am stärksten beeinflussen; übersetzt maschinelles Lernen in die Sprache der Berichte.

Beispiele aus der Praxis: CRM: Faktoren der Kundenabwanderung · Logistik: Bedingungen, die späte Lieferungen erhöhen · HR: Faktoren, die die Kündigungswahrscheinlichkeit beeinflussen

Treiber der Kundenabwanderung
Späte Lieferung 2,4×
Preiserhöhung 1,8×
Supportdauer 1,3×
Beraterhinweis: Für ein aussagekräftiges Ergebnis sind ein ausreichendes Datenvolumen und saubere kategoriale Felder nötig; die Ausgaben sind als starke Zusammenhänge, nicht als Kausalität zu deuten.

Smart Narrative — intelligente Erzählung

Künstliche Intelligenz

Verwandelt die hervorstechenden Erkenntnisse der Visuals einer Seite automatisch in Text; es erzeugt eine Management-Zusammenfassung, die sich mit jeder Filteränderung selbst aktualisiert.

Beispiele aus der Praxis: Managementdashboard: wöchentlicher Zusammenfassungsabsatz · Vertrieb: Periodenabschlussnotiz

Management-Zusammenfassung
Der Umsatz stieg im März gegenüber dem Vormonat um 12 %; der Großteil des Anstiegs kam aus dem Händlerkanal in der Region Marmara. Die Rückgabequote ist seit drei Monaten rückläufig.
Beraterhinweis: Dynamische Werte lassen sich mit Measures anpassen; da die türkische Sprachunterstützung begrenzt ist, gestalten wir für kritische Dashboards die Textvorlage gemeinsam.
Ablauf

Unser Arbeitsablauf

Erkundung & Bedarfsanalyse

Wir klären gemeinsam, welche Daten für welche Entscheidungen benötigt werden.

Aufbau des Datenmodells

Wir vereinen Ihre Quellen in einem einzigen, konsistenten und nachhaltigen Modell.

Dashboard-Design

Wir bauen klare, schnelle Dashboards, die die Sprache des Entscheiders sprechen.

Teamschulung

Ihr Team beobachtet die Dashboards nicht nur; es lernt, sie zu nutzen und abzufragen.

Laufender Support

Wenn sich das Geschäft ändert, entwickeln sich Modell und Dashboards mit; wir bleiben an Ihrer Seite.

Kompatibel mit Ihren Datenquellen
SQL Server ERP-Systeme Excel Webdienste E-Commerce-Plattformen B2B- & WMS-Daten
FAQ

Häufig gestellte Fragen

Funktioniert es mit unserem bestehenden ERP?

Ja. Wir verbinden Power BI mit dem von Ihnen genutzten ERP und den Datenbanken; bei Bedarf vereinen wir die Quellen mit einer dazwischengeschalteten Datenschicht in einem einzigen Modell. Sie müssen kein System wechseln.

Sind unsere Daten sicher?

Ihre Daten bleiben auf Ihrer Infrastruktur; der Zugriff auf die Dashboards wird durch das von uns definierte Rollen- und Berechtigungsschema begrenzt. Wer was sieht – das entscheiden Sie.

Kann unser Team lernen, es zu bedienen?

Ja; die Schulung ist Teil der Lieferung. Wir arbeiten persönlich mit den Teams, die die Dashboards täglich nutzen werden, und kommen bei Bedarf wieder.

Stört die Einrichtung unseren Betrieb?

Nein. Die Einrichtung verbindet sich nur lesend mit Ihren bestehenden Systemen; Ihr Tagesbetrieb läuft unverändert weiter.

Was passiert, wenn sich unser Berichtsbedarf ändert?

Das Modell wird entsprechend aufgebaut: Kommt eine neue Frage auf, genügt meist ein neues Dashboard, kein Neuaufbau. Genau dafür gibt es unser Support-Modell.

Sind Sie bereit, Ihre Daten sprechen zu lassen?

Gestalten wir Ihre Dashboards gemeinsam.

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