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Microsoft Fabric 15 Juli 2026 · 5 Min. Lesezeit

Datenpipelines mit Fabric Data Factory bauen

Regelmäßige Datenübernahme aus ERP und externen Quellen nach Fabric einrichten.

Microsoft Fabric Data Factory ETL Datenpipeline

Data Factory bewegt in Fabric die Daten in den See. Regelmäßige Übernahmen aus ERP, Datenbank, Dateien und APIs werden hier definiert.

01. Zwei Bausteine

Dataflows transformieren Daten über eine visuelle Oberfläche und sind für Power-Query-Kundige vertraut. Pipelines sind die Orchestrierungsschicht, die Schritte reiht und Bedingungen sowie Schleifen unterstützt.

02. Inkrementelles Laden

Jede Nacht die ganze Tabelle zu ziehen, ist bei kleinen Daten unproblematisch und verbrennt bei Millionen Zeilen Kapazität. Nur neue Sätze über Änderungsdatum oder aufsteigenden Schlüssel zu holen, sollte Standard sein.

03. Lokale Quellen

Für den Zugriff auf SQL oder ERP im eigenen Netz ist ein Gateway nötig. Die Verfügbarkeit der Gateway-Maschine ist die Verfügbarkeit der gesamten Pipeline.

04. Fehlerbehandlung

Was bei einem fehlgeschlagenen Schritt geschieht, muss definiert sein: wiederholen, überspringen oder wen benachrichtigen. Still stehende Nachtjobs führen dazu, dass morgens veraltete Zahlen gelesen werden.

05. Umgebungstrennung

Entwicklung und Produktion gehören in getrennte Arbeitsbereiche, Verbindungsangaben in Parameter. Sonst ist bei jeder Veröffentlichung manuelle Nacharbeit nötig.

06. Dokumentation

Welche Pipeline welche Tabelle in welcher Frequenz speist, gehört schriftlich festgehalten. Nur so lassen sich bei Quellenänderungen betroffene Berichte praktisch finden.

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