HubSpot beginnt kostenlos, doch die echten Kosten zeigen sich beim Stufenwechsel. Die bei der Budgetierung am häufigsten übersehenen Posten stehen hier.
01. Die Stufen
Free, Starter, Professional und Enterprise. Der Großteil an Automatisierung und Berichtswesen wird erst mit Professional freigeschaltet. Trotz des Namens ist Starter im Kern ein begrenztes Einstiegspaket.
02. Das Seat-Modell
In Sales und Service wird je Seat abgerechnet. Für rein lesende Nutzer gibt es kostenlose Seats; das Team entsprechend zu strukturieren, spart spürbar.
03. Marketingkontakte
Im Marketing Hub hängt der Preis an der Zahl der bespielten Kontakte. Wächst die Datenbank, wächst die Rechnung automatisch. Inaktive Kontakte regelmäßig zu bereinigen, senkt die Kosten direkt.
04. Einführungsgebühr
Ab Professional kann eine einmalige, verpflichtende Onboarding-Gebühr anfallen. Halten Sie diesen Posten im Erstjahresbudget getrennt.
05. Vertragslaufzeit
Jahresbindungen sind rabattiert, ein Herunterstufen während der Laufzeit ist jedoch nicht möglich. Eine zu große Stufe bedeutet, ein Jahr für ungenutzte Seats zu zahlen.
06. Beim Vergleich
Schauen Sie nicht nur auf den Listenpreis. Rechnen Sie die Gesamtkosten über drei Jahre samt Kontaktwachstum; erst dann wird der Vergleich mit Zoho und Salesforce aussagekräftig.