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Google Workspace 4 Juni 2026 · 5 Min. Lesezeit

Unternehmensweite Dokumentenverwaltung mit Google Drive und Docs

Die Ordnerorganisation in Drive, Shared Drives, Zusammenarbeit in Docs und Versionskontrolle.

Google Drive Docs Shared Drives Zusammenarbeit

Um Google Drive nicht als persönlichen Dateispeicher, sondern als unternehmensweites Dokumentenverwaltungssystem zu nutzen, muss man einige Prinzipien kennen. Die Unterscheidung My Drive vs. Shared Drives, die Berechtigungsverwaltung und die Versionskontrolle – kritische Themen.

01. My Drive vs. Shared Drives

My Drive: persönlich; scheidet ein Nutzer aus, müssen die Dateien übernommen werden. Shared Drives: unternehmensweit; Eigentümer ist nicht der Nutzer, sondern das Unternehmen. Unternehmensdateien sollten unbedingt in einem Shared Drive liegen.

02. Ordnerorganisation

Ganz oben Abteilungen oder Projekte. In den Unterordnern die Unterkategorien. 3–4 Ebenen Tiefe sind ideal; eine tiefere Ordnerstruktur führt zum Verlieren.

03. Berechtigungsverwaltung

Das Berechtigungssystem von Google ist geschichtet: Betrachter, Kommentator, Bearbeiter, Manager. Es lässt sich auf Datei- und auf Ordnerebene einstellen. Meist wird es auf Ordnerebene definiert; auf Dateibasis werden Ausnahmen gemacht.

04. Echtzeit-Zusammenarbeit mit Docs

Die größte Stärke von Google Docs: Mehrere Nutzer können gleichzeitig im selben Dokument schreiben. Kommentar, Vorschlag und Versionshistorie werden automatisch geführt.

05. Versionskontrolle

Jede Bearbeitung wird automatisch als Version gespeichert. Mit der „Versionshistorie“ ist die Rückkehr zu früheren Ständen möglich. Versionen können benannt werden (z. B. „Vor der Freigabe“).

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