Wenn die Frage „Was posten wir heute?“ jeden Morgen um 10 Uhr beginnt, ist Ihr Social Media nicht geplant. Ein monatlicher Content-Kalender beseitigt diese Panik und sichert die konsistente Stimme der Marke.
01. Themenwochen
Teilen Sie den Monat in 4 Wochen; geben Sie jeder Woche ein Thema. Zum Beispiel:
- Woche 1: Produkt-Highlight
- Woche 2: Team / interne Kultur
- Woche 3: Kunden-Erfolgsgeschichte
- Woche 4: Brancheneinblick
Das Thema nimmt die Last, jeden Tag von Grund auf etwas zu erschaffen.
02. Verteilung der Content-Arten
Eine angestrebte Wochenverteilung (Beispiel für B2C):
- 2 markenorientierte Grafiken
- 2 lehrreiche / informative Inhalte
- 1 nutzergenerierter Inhalt / Referenz
- 1 Behind-the-Scenes-/Prozessvideo
- 1 Promotion / Kampagne
- Tägliche Stories
Auch für B2B wird eine ähnliche Verteilung technischer und artikellastiger.
03. Planungswerkzeuge
Content-Kalender-Werkzeuge:
- Notion / Airtable (flexibel, kostenloser Einstieg)
- Later, Hootsuite, Buffer (geplante Veröffentlichung)
- Meta Business Suite (Facebook + Instagram)
- Geplante LinkedIn-Beiträge
Ein Monatskalender sollte vorab erstellt werden; das ist der einzige Weg, die tägliche Panik zu beenden.
04. Flexibilität ist wichtig
So gut der Kalender auch erstellt ist, ein aktuelles Ereignis taucht auf, eine Kampagne ändert sich. 20 % des Gesamtkalenders sollten flexibel frei bleiben; 80 % geplant, 20 % aktuell – das ist das gesunde Verhältnis.
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