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Google Cloud 14 Juni 2026 · 7 Min. Lesezeit

'Google BigQuery: Echte Analytik mit einem serverlosen Data Warehouse'

Die Architektur von BigQuery, die ML-Integration, das Preismodell und Unternehmenseinsatzszenarien.

BigQuery Data Warehouse Analytik GCP

BigQuery hat in der Welt der Data Warehouses die Spielregeln verändert. Sie verwalten keine Server, Storage und Compute skalieren getrennt, Abfragen im Petabyte-Maßstab werden in Minuten abgeschlossen. Wer klassisches SQL kann, hat für den Einstieg genug.

01. Serverlose Architektur

In BigQuery gibt es keine Serververwaltung. Sie schreiben nur die Abfrage, Datenspeicherung und -verarbeitung sind voneinander getrennt. Das ist der grundlegende Unterschied zu klassischen MPP-Datenbanken.

02. Die Trennung von Storage und Compute

Was Sie für den Storage zahlen, ist gering (20 $/TB/Monat), was Sie für Abfragen zahlen, ist On-Demand. Die beiden Komponenten skalieren unabhängig.

03. SQL und ML

Es arbeitet mit Standard-ANSI-SQL. Mit BigQuery ML können Sie innerhalb von SQL ein ML-Modell trainieren: mit der Anweisung CREATE MODEL ... lineare Regression, K-Means, Deep Learning.

04. Preismodelle

Zwei Zahlungswege:

  • On-Demand: 6,25 $/TB pro Abfrage (gescannt)
  • Flat-Rate: monatliche Slot-Kapazität (vorhersehbare Kosten)

Große Analytikteams wechseln zur Flat-Rate.

05. Unternehmenseinsatz

BigQuery verbreitet sich in wachsenden E-Commerce- und Finanzunternehmen in der Türkei. Zusammen mit Power BI und Looker Studio kann es die Grundlage der unternehmensweiten Analytikinfrastruktur sein.

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