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Google Cloud 28 Mai 2026 · 5 Min. Lesezeit

'Compute Engine, Cloud Run und GKE: Welcher GCP-Compute-Dienst wann?'

Die Compute-Optionen von Google Cloud; ein Entscheidungsleitfaden zwischen VM, serverless Container und Kubernetes.

GCP Compute Engine Cloud Run GKE

In GCP gibt es für den „Server“-Bedarf mehrere Optionen. Die klassische VM (Compute Engine), der serverless Container (Cloud Run), das verwaltete Kubernetes (GKE). Die richtige Wahl hängt von der Architektur und dem Nutzungsprofil Ihrer Anwendung ab.

01. Compute Engine: die klassische VM

Wenn Sie Ihren eigenen Linux-/Windows-Server wollen, Compute Engine. Das Pendant zu AWS EC2. Instance-Typen, Datenträgerverwaltung, Netzwerk – all das verwalten Sie selbst.

02. Cloud Run: serverless Container

Sie laden Ihren Container hoch, er skaliert automatisch je nach HTTP-Anfrage, und wenn Sie ihn nicht nutzen, zahlen Sie nicht. Ideal für moderne Webanwendungen und APIs.

03. GKE: verwaltetes Kubernetes

Für komplexe Microservice-Architekturen. Die Stärke von Kubernetes + die Verwaltungsschicht von Google. Mit dem Autopilot-Modus ist auch die Node-Verwaltung automatisch.

04. Cloud Functions

Serverless auf der Ebene kleiner Funktionen. Begrenzter als Cloud Run, aber für einfache Event-Handler ausreichend.

05. Entscheidungsleitfaden

Eine kurze Orientierung:

  • Modernes Web/API: Cloud Run
  • Microservices, große Skalierung: GKE
  • Klassische Anwendung, Individualsoftware: Compute Engine
  • Kleiner Auslöser: Cloud Functions
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