T-Soft ist eine Plattform, die in der Türkei besonders von Unternehmen gewählt wird, die B2B und B2C auf derselben Basis betreiben wollen.
01. B2B-Fokus
Händlerzugänge, händlerbezogene Preislisten, Saldenansicht und Auftragsfreigaben sind die starke Seite. Für Hersteller und Distributoren im Großhandel besteht eine natürliche Passung.
02. Zwei Kanäle, eine Basis
Aus demselben Produkt- und Bestandspool lässt sich an Endkunden und Händler verkaufen. Das erspart die Pflege zweier getrennter Shops.
03. ERP-Integration
Integrationsszenarien mit ERP-Systemen wie Logo, Mikro, Netsis und Nebim sind verbreitet. Beidseitige Flüsse für Debitoren, Bestand, Preise und Aufträge sind im B2B ohnehin faktisch Pflicht.
04. Lizenzmodell
Jahreslizenz und Paketpreise sind üblich und variieren mit dem Projektumfang. Einrichtungs- und Anpassungskosten sind dem Gesamtbudget gesondert hinzuzufügen.
05. Marktplätze und Integrationen
Marktplatz-, Versand- und e-Rechnungsintegrationen sind vorhanden. Über Integratoren wie Entegra lässt sich der Umfang erweitern.
06. Bei der Bewertung
Schreiben Sie die Tiefe Ihres B2B-Bedarfs auf: wie viele Händler, wie viele Preislisten, welche Freigabeschritte, welche Limitregeln. Ein Vergleich anhand dieser Liste führt zu weit belastbareren Ergebnissen als eine Demo.